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<pre>Der Grundstein der jüngsten Erfolgserlebnisse ist die deutlich verbesserte Defensive. Schließlich kassierten die Franken bei ihren letzten drei Siegen keinen einzigen Gegentreffer. Zuhause ist die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Im Angriff ist vor allem auf Stürmer Guido Burgstaller Verlass, der in den ersten acht Auftritten vier Tore erzielte.  <p> In den insgesamt zehn ausgetragenen Begegnungen stehen nur zwei Pleiten für die Kieler zu Buche.  <p>  Beim jüngsten knappen 1:0-Sieg gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn blieben die Sachsen als bestes Team der Rückrunde bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auch in der heimischen Red Bull Arena war das Team von Ralf Rangnick in den letzten Monaten nicht zu schlagen. <p> Im heimischen Wildparkstadion waren die Karlsruher in den vergangenen Wochen und Monaten eine echte Macht. Schließlich haben sie keines ihrer letzten elf Heimspiele (vier Siege und sieben Unentschieden) verloren. Die letzten Heimniederlage kassierte der KSC in der vergangenen Saison am 30. November 2015 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig. <p>  54 Treffer an der Zahl, was derzeit bloß vom FC Köln (56) getoppt werden kann.  </pre>


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<pre>Stürmer Kacper Przybylko, der hinterher von einem „Scheißspiel“ sprach, machte für die Niederlage ebenfalls andere Gründe verantwortlich: „Wir haben keinen Zugriff in der Defensive bekommen, nach vorne auch nichts zustande bekommen. Einige Situationen hätten wir cleverer lösen müssen, das haben wir nicht gemacht und deswegen hochverdient hier verloren.“  <p> Wir erwarten daher eine enge Partie, die letztlich der Club knapp für sich entscheiden kann. Unser Tipp lautet: Heimsieg für den FC Nürnberg.  <p>  Das neue Fußballjahr beginnt für die Zweitligisten recht stressig, denn gleich zum Auftakt steht eine Doppelrunde an. <p> Noch nie konnte Paderborn in Braunschweig gewinnen (acht Spiele – fünf Siege für Braunschweig, drei Unentschieden). Im Hinspiel im Oktober in Paderborn feierte der SCP im ersten Spiel unter Trainer Stefan Effenberg, der erst vor kurzem wieder entlassen wurde, einen souveränen 2:0-Erfolg. <p>  Auch in dieser Saison bleibt die Defensive wacklig: Sowohl der FCM als auch fürth kassierten schon zwei Gegentore nach Kontern, nur Nürnberg teilt diese Bilanz.  </pre> 


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<pre> Das Hinspiel in Frankfurt haben die Düsseldorfer mit 2:1 gewonnen. Der Matchwinner war dabei Kerem Demirbay, der die Fortunen mit seinen beiden Treffern bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt hatte. Auch das Freistoß-Tor des Frankfurters Lukas Gugganig in der zweiten Halbzeit änderte nichts mehr am verdienten Erfolg der Rheinländer.  <p> In meinem Nürnberg Münster Tipp gehe ich allerdings von einem dominanten Auftritt des Klose-Teams auf. Die Nürnberger sind mittlerweile ein überdurchschnittlich erfolgreiches Heimteam (2 Pleiten in 10 Spielen) und haben in den vergangenen fünf Heimpartien jeweils mindestens zwei Tore erzielt.  <p>  Zum Jahresausklang auf St. Pauli fehlt nun auch noch Verteidiger Dennis Kempe, der beim Sieg gegen fürth die fünfte Gelbe Karte bekam und nun ein Spiel zuschauen muss. <p>  Die Braunschweiger haben in den vergangenen Wochen einige wichtige Zähler im Aufstiegskampf liegen lassen. Zuletzt mussten sie sich in den Spielen beim Karlsruher SC (2:2) und zuhause gegen den FSV Frankfurt (0:0) jeweils mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Was dafür spricht: Paderborn ist in der Defensive dermaßen anfällig, dass es selbst den krisengeplagten Bielefeldern möglich sein sollte, das eine oder andere Tor zu erzielen.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz der Leipziger ist noch deutlich ausbaufähig. Von ihren bislang sieben Heimpartien konnten sie schließlich nur drei gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). Gegen die auswärtsschwachen Duisburger soll nun der vierte Heimerfolg eingefahren werden.  <p> Ob der Mannschaft von Markus Kauczinski ein ähnliches Husarenstück wie der Platz in der vergangenen Saison gelingt, bleibt abzuwarten, allerdings kann sich Karlsruhe berechtigte Hoffnungen machen, neuerlich im Aufstiegsrennen vorne mit dabei zu sein. Der Andrang auf die Tabellenspitze wird sehr groß sein, gut die Hälfte der Liga hat das Potential dort mitzuspielen.   <p> Auch die Spieler sind diesbezüglich offenbar guter Dinge – zumindest was das Erreichen des Relegationsplatzes anbelangt. „Wir haben noch 15 Spiele, in diesen ist alles möglich. Den dritten Platz wollen wir definitiv nicht mehr hergeben“, gibt Hanno Behrens die Marschroute vor. <p>  Montag, 25. April 2016 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Der SV Sandhausen hat sich bereits in den ersten beiden Saisonspielen richtig stark präsentiert. Dem souveränen 3:1-Erfolg zum Auftakt in Braunschweig folgte zuletzt ein spektakuläres 4:3 gegen Union Berlin. Dabei drehten die Sandhäuser durch zwei Tore in den letzten zehn Minuten noch das Spiel.  </pre>


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<pre> Erstmals seit dem 2:2 gegen Union Berlin am 16. August erzielten die Pfälzer mehr als einen Treffer in einem Spiel. Jetzt will der FCK gegen Düsseldorf seinen in den vergangenen Wochen nicht gerade verwöhnten Anhängern einen Heimsieg „schenken“.  <p> Nun allerdings scheint die Zeit reif, um dieser Unserie ein Ende zu bereiten. Bei den Gästen läuft es momentan nämlich ganz und gar nicht rund:  <p>  Die Verantwortung für diesen steilen Aufstieg trägt ein aus Löwensicht alter Bekannter. Namentlich Ewald Lienen, der in den Jahren 2009 und 2010 mit mittelprächtigem Erfolg als 1860-Coach fungierte, ehe er — verpönt als „Zettel-Ewald“ — vom Hof gejagt wurde. <p>  Und Walter legte noch nach: „Wir haben uns dämlich im Ballbesitz angestellt und haben uns noch dämlicher gegen den Ball angestellt.“  <p> Andernfalls könnte die „Graue Maus“ vom Bornheimer Hang wie schon in der vergangenen Spielzeit mit der vollen Punktzahl im Gepäck zurück in die Mainmetropole reisen: an der Frankfurter-Seitenlinie stand damals übrigens ein gewisser Benno Möhlmann.  </pre>


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